Buchhaltung für Onlinehändler: Verkaufen Sie, wir machen Ihre Daten DATEV-importfertig
Sie verkaufen auf Shopify, Amazon oder WooCommerce. Stripe, PayPal und Bankdaten kommen aus unterschiedlichen Exporten. KonverterPro bereitet Shop-CSV, Marketplace-Reports und Zahlungsanbieter-Dateien als DATEV-EXTF-Buchungsstapel vor: steuerberaterfreundlich, prüfbar und ohne Vertragsbindung.
Sie laden Verkaufsberichte und Zahlungsanbieter-CSVs hoch. KonverterPro übersetzt sie in einen DATEV-Buchungsstapel, den Ihr Steuerberater importieren kann. Für Stripe gibt es zusätzlich eine direkte API-Integration.
Shopify, Amazon, WooCommerce, PayPal und Stripe als Kern-Workflows
PDF, CSV, Excel, MT940, camt.053, XML und Bilddateien laut Landing Page
Stripe optional per direkter API-Integration, weitere Quellen per Datei-Upload
DATEV-EXTF-Export für Steuerberater und DATEV-Importprozesse
KI-Kategorisierung mit manueller Prüfung vor dem Export
Wiederkehrende Kontierungen als Regeln speichern
Refunds, Chargebacks, Coupons und Versandkosten sauber getrennt
Shop- und Zahlungsanbieter-Daten in einem Review-Workflow
Auch CSV und Excel für individuelle Weiterverarbeitung
Datenschutz nach Datenschutzerklärung: 90 Tage Standard-Löschfrist
Was Sie nicht brauchen: Shop-Plugin, dauerhafte API-Anbindung für jede Plattform, eigenes DATEV-Abo, Mindestumsätze oder lange Vertragsbindung.
Diese 5 Probleme kennen Onlinehändler - und so löst KonverterPro sie
1
Der Steuerberater berechnet Excel-Aufbereitung
Shop-CSV exportieren, Spalten erklären, Steuerlogik rekonstruieren und DATEV-Dateien bauen kostet schnell ein bis drei Stunden pro Monat. Mit KonverterPro liefern Sie direkt einen DATEV-Buchungsstapel und reduzieren diese Nacharbeit deutlich.
2
Auszahlungen passen nicht zu den Verkäufen
Stripe und PayPal zahlen zu unterschiedlichen Zeitpunkten aus und ziehen Gebühren, Refunds oder Reserven ab. KonverterPro bereitet Erlöse, Gebühren und Auszahlungen getrennt für die Prüfung vor.
3
Steuerlogik muss sichtbar bleiben
EU-B2C, B2B, Refunds und Marktplatzberichte dürfen nicht blind importiert werden. KonverterPro strukturiert Daten für den Review, ersetzt aber keine steuerliche Beratung.
4
Refunds und Chargebacks erzeugen Chaos
Erstattungen, einbehaltene Stripe-Refund-Fees, PayPal-Korrekturen und Dispute-Gebühren gehören nicht versteckt in den Umsatz. KonverterPro bucht sie vorzeichenkorrekt und separat als Aufwand oder Korrektur.
5
Mehrere Plattformen lassen sich schwer bündeln
Shopify, Amazon, WooCommerce, PayPal, Stripe und Bankdaten liefern unterschiedliche Exporte. KonverterPro verarbeitet diese Quellen in einem konsistenten Upload-, Review- und Exportworkflow.
Welche Plattform nutzen Sie? Direkt zur richtigen Lösung
Jede Plattform exportiert anders. Die folgenden Workflows führen Sie zum passenden Export, zur Kontierungslogik und zur FAQ für Ihre konkrete Quelle.
Wenn Sie mehrere Plattformen kombinieren, lesen Sie die E-Commerce-zu-DATEV-Übersicht. Dort sind Shopify, Amazon, WooCommerce, PayPal, Stripe und eBay im Vergleich erklärt.
Stripe, PayPal und Bankdaten parallel? So bleibt die Buchhaltung prüfbar
Mehr Zahlungsarten erhöhen die Conversion, machen die Buchhaltung aber unübersichtlich. Jeder Anbieter zahlt anders aus, zieht Gebühren anders ab und behandelt Refunds unterschiedlich. KonverterPro bereitet diese Geldflüsse getrennt für die Review-Ansicht und den DATEV-Export vor.
Trennung pro Quelle
Stripe, PayPal, Shopify- und Bankdaten werden getrennt vorbereitet. Das macht Auszahlungen später nachvollziehbarer.
Gebühren separat erfassen
Provisionen, Disagio, Zahlungsgebühren und Dispute-Kosten werden als Aufwand ausgewiesen statt mit dem Umsatz vermischt.
Auszahlungen prüfen
Wenn PayPal EUR 1.250 auszahlt, können Erlöse, Gebühren, Refunds und Auszahlung in der Review-Ansicht nachvollzogen werden.
Sonderfälle markieren
Fremdwährungen, Steuersachverhalte und unklare Zeilen sollten vor dem DATEV-Export fachlich geprüft werden.
Steuerliche Sonderfälle sichtbar machen
Wenn Sie an Privatkunden in andere EU-Länder verkaufen, kann das One-Stop-Shop-Verfahren relevant werden. Dann zählt nicht nur der deutsche Steuersatz, sondern das Empfangsland des Kunden. Frankreich, Italien, Niederlande und andere Länder haben eigene Umsatzsteuersätze.
KonverterPro macht solche Daten in der Vorschau sichtbar und bereitet sie strukturiert für den DATEV-Export vor. Das ersetzt keine steuerliche Beratung; Ihr Steuerberater entscheidet die korrekte Behandlung von OSS, Drittland oder B2B-Fällen.
B2C EU
Länderspezifische Hinweise bleiben in der Vorschau sichtbar und vor dem Export prüfbar.
Drittland
Drittland-Fälle werden nicht blind importiert, sondern für die fachliche Prüfung markiert.
B2B EU
B2B-EU-Zeilen bleiben reviewpflichtig, wenn die steuerliche Einordnung nicht eindeutig ist.
Steuerberater-freundlich: weniger Rückfragen, schnellere Buchhaltung
Der wichtigste Nutzen ist nicht nur der Export. Ihr Steuerberater bekommt ein Format, das zu seinem DATEV-Prozess passt: EXTF-Datei, klare Belegnummern, Buchungstexte mit Order-ID und getrennte Konten für Zahlungsanbieter, Gebühren, Refunds und Steuern.
Einzel- oder Sammelbuchungen je nach Workflow
Review-Workflow für Inland, EU-, Drittland- und B2B-Sonderfälle
Zahlungsanbieter getrennt auf Geldtransitkonten
Order-IDs und Zahlungsreferenzen in Buchungstexten
Manuelle Korrekturen und wiederkehrende Regeln im Review nachvollziehbar
Optionale Ausgabeformate für sevDesk, Lexware, Lexoffice und CSV
Was kostet schlechte Buchhaltung? Eine einfache Rechnung
Schlechte Buchhaltung kostet nicht nur Software. Sie kostet Rückfragen, Eigenzeit, Steuerberater-Nacharbeit und im Zweifel verspätete Meldungen. Die folgende Rechnung zeigt typische Kostentreiber eines mittleren Shops.
Posten
Steuerberater-Aufbereitung
Ohne KonverterPro
2 Std/Monat x EUR 100 = EUR 200
Mit KonverterPro
Fertige DATEV-Datei liefern
Posten
Korrekturen und Rückfragen
Ohne KonverterPro
ca. 1 Std/Monat = EUR 100
Mit KonverterPro
Vorschau und Regeln reduzieren Nacharbeit
Posten
Eigene CSV-Vorbereitung
Ohne KonverterPro
3 Std/Monat x EUR 50 = EUR 150
Mit KonverterPro
Upload, Vorschau, Export in ca. 30 Minuten
Posten
Steuerliche Sonderfälle
Ohne KonverterPro
Quartalsweise Sonderarbeit möglich
Mit KonverterPro
Sichtbare Review-Entscheidungen vor dem Export
Posten
Risiko bei Fehlern
Ohne KonverterPro
Nachfragen und Verzögerungen
Mit KonverterPro
Prüfbare Vorschau und klare Kontierungsvorschläge
Posten
Ohne KonverterPro
Mit KonverterPro
Steuerberater-Aufbereitung
2 Std/Monat x EUR 100 = EUR 200
Fertige DATEV-Datei liefern
Korrekturen und Rückfragen
ca. 1 Std/Monat = EUR 100
Vorschau und Regeln reduzieren Nacharbeit
Eigene CSV-Vorbereitung
3 Std/Monat x EUR 50 = EUR 150
Upload, Vorschau, Export in ca. 30 Minuten
Steuerliche Sonderfälle
Quartalsweise Sonderarbeit möglich
Sichtbare Review-Entscheidungen vor dem Export
Risiko bei Fehlern
Nachfragen und Verzögerungen
Prüfbare Vorschau und klare Kontierungsvorschläge
Pragmatische Einordnung
Wenn KonverterPro nur eine Stunde Steuerberater- oder Eigenzeit pro Monat spart, trägt sich der Starter-Plan bereits. Bei mehreren Zahlungsanbietern, OSS und Refunds ist die reale Ersparnis häufig höher.
Brauche ich ein Plugin in meinem Shopify oder WooCommerce?›
Nein. KonverterPro funktioniert mit Datei-Uploads aus Shopsystemen und Zahlungsanbietern. Für Stripe gibt es optional eine direkte API-Integration; andere Quellen können per Exportdatei verarbeitet werden.
Funktioniert KonverterPro auch ohne DATEV?›
Ja. Neben DATEV-EXTF können je nach Quelle auch sevDesk, Lexware, Lexoffice, BuchhaltungsButler sowie Standard-CSV oder Excel genutzt werden. Das ist hilfreich, wenn Ihr Steuerberater nicht mit DATEV arbeitet.
Wie sicher sind meine Verkaufsdaten?›
Laut Datenschutzerklärung werden hochgeladene Dokumente und Konvertierungen standardmäßig 90 Tage nach der Verarbeitung automatisch gelöscht. KI-Kategorisierung nutzt Azure OpenAI im Rechenzentrum Schweden/EU; Zahlungsdaten laufen bei Stripe.
Was, wenn ich auf mehreren Plattformen verkaufe?›
KonverterPro kann mehrere Plattformen in einem Workflow verarbeiten. Professional eignet sich für wachsende Multi-Channel-Setups, Business für größere Multi-Shop- oder Multi-Account-Strukturen.
Kann ich historische Daten konvertieren?›
Ja. Sie können Verkaufsdaten aus vergangenen Monaten oder Jahren hochladen. Für Backlogs ist ein monatsweiser oder quartalsweiser Export sinnvoll, damit Prüfung und Import übersichtlich bleiben.
Was passiert mit Refunds und Stornierungen?›
Refunds werden als Negativbuchungen zum ursprünglichen Erlöskonto erfasst. Einbehaltene Refund Fees, Chargebacks und Dispute-Gebühren werden separat ausgewiesen, damit die Marge nicht verfälscht wird.
Kann ich KonverterPro vor dem Bezahlen testen?›
Ja. Ohne Registrierung ist eine kostenlose Gastnutzung begrenzt möglich. Mit Registrierung gibt es eine 10-tägige kostenlose Testphase mit Starter-Limits; keine Kreditkarte erforderlich.
Funktioniert das mit meinem Steuerberater?›
In den meisten Fällen ja. KonverterPro erzeugt DATEV-EXTF, das DATEV-arbeitende Steuerberater importieren können. Eigene Kontenrahmen und spezifische Buchungsregeln können hinterlegt werden.
Werde ich teurer, wenn mein Steuerberater pro Buchung abrechnet?›
Nicht zwangsläufig. KonverterPro kann je nach Workflow konsolidierte Buchungen pro Tag und Anbieter erzeugen, statt jede Bestellung einzeln als manuelle Sonderarbeit zu behandeln.
Kann ich KonverterPro jederzeit kündigen?›
Ja. Es gibt keine Vertragsbindung. Bezahlpläne sind monatlich kündbar. Daten sollten vor einer Kündigung exportiert werden; danach greifen die regulären Löschfristen.
Was, wenn ich neu im E-Commerce bin und Steuersachverhalte nicht verstehe?›
KonverterPro übernimmt die Datenaufbereitung und zeigt Kontierungsvorschläge. Es ersetzt aber keine steuerliche Beratung. Gerade bei OSS, Marktplätzen oder B2B-Exporten sollten Sie Ihren Steuerberater einbeziehen.
10 Tage kostenlos mit Starter-Limits. Keine Kreditkarte, keine Vertragsbindung. Laden Sie eine reale Datei hoch und prüfen Sie die Vorschau, bevor Sie sich für einen Plan entscheiden.