Der DATEV Rechnungsdatenservice hat sich von Version 1.0 zu 2.0 deutlich weiterentwickelt. In diesem Leitfaden erfahren Sie die Unterschiede zwischen beiden Versionen und welche Vorteile die aktuelle Lösung bietet. So finden Sie heraus, welche Variante besser zu Ihrem Workflow passt.
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DATEV Rechnungsdatenservice 1.0 überträgt Rechnungsdaten ausschließlich im CSV-Format und erfordert eine manuelle Zuordnung der Belege. Version 2.0 hingegen unterstützt zusätzlich XML-Daten und ermöglicht eine vollständig automatisierte Zuordnung von Belegdaten durch strukturierte Metadaten. Außerdem bietet 2.0 eine API-Anbindung für eine nahtlose Integration in Drittsysteme, was den Workflow erheblich beschleunigt und Fehler minimiert.
Der größte Unterschied ist die Unterstützung von XML-Daten in Version 2.0. Diese erlaubt eine automatisierte Zuordnung von Rechnungen und Belegdaten, während in 1.0 die Zuordnung manuell erfolgen muss.
Version 2.0 unterstützt sowohl CSV- als auch XML-Formate. Damit können strukturierte Daten direkt in DATEV Kanzlei-Rechnungswesen importiert werden.
Nein, Version 1.0 bietet keine API-Unterstützung. Diese Funktionalität wurde erst mit Version 2.0 eingeführt, um eine Integration mit Drittsystemen zu ermöglichen.
Die automatisierte Belegzuordnung spart Zeit und reduziert die Fehlerquote, da Rechnungsdaten auf Basis von XML-Metadaten direkt den entsprechenden Belegen zugeordnet werden können.
Ja, insbesondere für Kanzleien und Unternehmen mit hohem Belegaufkommen. Die Automatisierung und API-Anbindung von 2.0 ermöglichen effizientere Prozesse und eine bessere Integration in bestehende Systeme.
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