Das Ändern einer Bankverbindung in DATEV erfordert eine präzise Vorgehensweise, um Buchhaltungsprozesse nicht zu unterbrechen. Mit dieser Anleitung stellen Sie sicher, dass alle relevanten Daten korrekt angepasst werden.
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Beim Wechsel der Bankverbindung in DATEV müssen vor allem die Mandanten-Stammdaten sowie die Zahlungsverkehrskonten angepasst werden. Beginnen Sie mit der Änderung in den Stammdaten unter 'Mandantendaten verwalten'. Prüfen Sie anschließend, ob das neue Konto in den Zahlungsverkehrskonten hinterlegt ist. Denken Sie daran, auch die SEPA-Mandate zu aktualisieren, um Zahlungsrückläufer zu vermeiden.
Sie müssen die neue Bankverbindung in den Mandanten-Stammdaten und den Zahlungsverkehrseinstellungen hinterlegen. Zusätzlich sollten SEPA-Mandate und Daueraufträge geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden.
Gehen Sie in DATEV auf 'Stammdaten', wählen Sie den entsprechenden Mandanten aus und bearbeiten Sie die Bankdaten unter dem Reiter 'Zahlungsverkehr'. Speichern Sie die Änderungen sorgfältig ab.
Ohne aktualisierte SEPA-Mandate können Lastschriften und Überweisungen fehlschlagen. Dies führt zu Zahlungsrückläufern, Verzugszinsen oder Mahngebühren.
Ja, Sie müssen das neue Konto in DATEV Bank online oder DATEV Unternehmen online verknüpfen, um Kontoauszüge automatisiert zu importieren.
Technisch können Sie die Änderungen selbst vornehmen, jedoch empfiehlt es sich, Ihren Steuerberater einzubeziehen, um sicherzustellen, dass alle buchhalterischen Anforderungen erfüllt sind.
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